Ausbildung bei uns – „Wie eine Familie“

Ausbildung bei uns – „Wie eine Familie“

Ausbildung bei uns – „Wie eine Familie“

Ausbildung bei uns – „Wie eine Familie“

Auszubildende und ehemalige Azubis erzählen von ihren Erfahrungen

Die Wahl der Berufsausbildung ist eine wichtige Entscheidung. Wir wollen euch bei dabei unterstützen, haben mit aktuellen und ehemaligen Auszubildenden gesprochen und sie nach ihren Erfahrungen und Eindrücken gefragt: Was war euch wichtig für eine Ausbildung und wie erlebt ihr den Berufsalltag bei uns?

Wir bieten zur Zeit die Ausbildung „Kauffrau / -mann für Büromanagement“
und „Anlagenmechaniker /-in für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik“ an.

Den Auftakt macht Charleen Gaus. Die 23-Jährige hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Thieme erfolgreich abgeschlossen und arbeitet jetzt im Kundendienst.

 

Gehen wir in der Zeit ein wenig zurück – die Schulzeit steht vor dem Abschluss und du musst entscheiden, was du machen willst: Was waren deine Überlegungen damals, dass du gesagt hast: Ich mache eine Ausbildung?

Erst mal ging es ganz klar darum, selbstständig zu sein, auf eigenen Füßen zu stehen und mit meinem Leben etwas anzufangen.

Eine deiner Bewerbungen ging dann ja auch an Thieme – wie war das Vorstellungsgespräch?

Ich hatte das mit Herrn Griesemann, also einem der Geschäftsführer, und war echt aufgeregt! Das ist ja immer so. Aber ich habe echt schnell gemerkt, dass ich willkommen bin und habe mich gut aufgehoben gefühlt. Das war dann ein angenehmes Gespräch und danach habe ich mich gefragt, warum ich mir überhaupt solche Sorgen gemacht habe.

Mit deiner Entscheidung für Thieme sind ja auch Hoffnungen und Wünsche verbunden gewesen, wie die Ausbildung sein sollte. Kannst du dich daran erinnern?

Natürlich sollte es eine gute Ausbildung sein, bei der ich auch das lerne, was ich in meinem Arbeitsleben brauche. Dazu war mir ein gutes Arbeitsklima wichtig und dass so ein Team-Spirit herrscht. Dass also nicht nur jeder zombieartig vor sich hin arbeitet.

Und wie sah die Realität im Berufsalltag dann aus?

Tatsächlich so, wie ich es mir erhofft habe. Nur, und das hatte ich vorher gar nicht so auf dem Schirm, ist noch das familiäre Klima hinzugekommen. Also, dass man auch als Mensch wichtig ist und geschätzt wird. Das sind Eindrücke, die ich bereits bei einem Probearbeiten gewinnen konnte.

Du hast also vor deiner Bewerbung bei Thieme auf Probe gearbeitet?

Ja genau. Das kann ich jedem nur empfehlen. Dabei bekommt man einen guten Einblick in die Firma. Das war echt gut.

Das war dann auch der Grund, warum Du dich bei Thieme beworben hast?

Ja einer davon. Als Teil eines städtischen Unternehmens bietet Thieme natürlich sehr viel Sicherheit und Perspektiven. Das war mir nicht unwichtig.

Wie läuft denn ein typischer Arbeitstag für dich ab?

Der Tag beginnt damit, dass ich ‚meine Jungs‘, also die Monteure, informiere, welche Aufgaben bei welchem Kunden heute anstehen. Da übernehme ich auch die Terminkoordination und die Betreuung der Kundenanfragen – das ist dann meine Hauptaufgabe über den Tag verteilt. Ich unterstütze auch bei der Ausbildung der Azubis.

Und innerhalb dieser zwei Hauptaufgabenfelder ist es abwechslungsreich genug?

Ja total! Das sind dann auch viele verschiedene Aufgabenbereiche, die sich daran anschließen.

In denen du auch die Verantwortung trägst?

Ja – ich habe schon früh ein hohes Maß an Verantwortung für meine Aufgaben bekommen. Das kann natürlich auch mal anstrengend sein, gibt aber insgesamt ein sehr gutes Gefühl.

Wie hast du da Unterstützung durch deine Ausbilder erfahren?

Immer hilfsbereit und immer da, wenn es mal Probleme gab. Das fasst die Unterstützung aller zusammen, die hier bei Thieme arbeiten.

Meinst du, dadurch unterscheidet sich Thieme von anderen Unternehmen?

Ja absolut. Es ist wie eine Familie hier – man ist füreinander da und hilfsbereit. Das ist nicht überall so, wie man immer mal wieder hört.

Du hattest vorhin die Perspektive angesprochen – wie genau hat sich das für dich gestaltet?

Während meiner Ausbildung wurde ich Schritt für Schritt an die Aufgaben herangeführt, die ich jetzt eigenständig ausführe. Weil ich das alles sehr gut und motiviert gemacht habe, wurde ich also übernommen und habe jetzt die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.

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